Die große kleine Welt der Anne Geddes - Buchrezension SMALL WORLD, Taschen Verlag

“123 Pots,” 6- TO 7-Month old babies, Auckland, 1992, S 6-7, Taschen Verlag
“123 Pots,” 6- TO 7-Month old babies, Auckland, 1992, S 6-7, Taschen Verlag
mehr lesen 0 Kommentare

#BLOGGERSCHENKENLESEFREUDE: Von Bilderbüchern und Lieblingsbeschäftigungen (Gewinnspiel)

Wie bereits angekündigt, "huldige" ich heute am Blog dem Welttag des Buches mit der Aktion Blogger schenken Lesefreude und einem Gewinnspiel. Zu gewinnen gibt es das Bilderbuch "Bärenzahn und Unkenrat" von Eva Ulmer-Janes und Raoul Krischanitz und "Der Räuber Hotzenplotz" von Otfried Preußler. Am Ende des Beitrages findet ihr die Teilnahmebedingungen.

 

Ich liebe Bücher und auch meine 3 Kinder und mein Mann lieben Bücher. Deshalb habe ich alle losgeschickt, um mir ihre zwei Lieblings-Bilderbücher zu bringen und mir zu verraten, warum gerade diese zu ihren Favoriten zählen. Auch ich habe meine zwei liebsten Bilderbücher herausgesucht. Den Kindern vorzulesen zählt nämlich zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Rollenspiel mit den Kindern - nein danke! Lego spielen - eher nicht! Aber Bilderbücher vorlesen - JAJAJA!

 

Viel Spaß beim Durchlesen und beim mitmachen!

mehr lesen 24 Kommentare

Blogger schenken Lesefreude - Warum ich mitmache!

"Er starrte auf den Titel des Buches, und ihm wurde abwechselnd heiß und kalt. Das, genau das war es, wovon er schon oft geträumt und was er sich, seit er von seiner Leidenschaft befallen war, gewünscht hatte: Eine Geschichte, die niemals zu Ende ging! Das Buch aller Bücher!" (Die Unendliche Geschichte, Michael Ende)

mehr lesen 1 Kommentare

Ein halbes Jahr Qi-Mum/ Wochenstarter#8 RÜCKBLICK MIT GEWINNSPIEL

Heute, genau vor 6 Monaten, ist der erste Beitrag auf qi-mum.at erschienen. Waaaahnsinn!

Vor einem Jahr habe ich laut aufgelacht, als mein Mann (auch eher im Spaß) gesagt hat, ich soll doch einen Blog machen. Ja, ja, genau! Ich und Blog. Ich kenne mich gerade mal so mit Textbearbeitungsprogrammen und dem Internet Explorer aus (also, ich konnte in der Suchmaschine einen Begriff eingeben und interessiert alle Ergebnisse durchforsten - haha - aber mehr nicht). Aber einen Blog ... Wie soll das gehen? Was muss man da machen? Wie macht man das? Was braucht man dazu? Und was wird wohl meine Deutschlehrerin dazu sagen, die alle meine Texte, die ich während meiner Schulzeit produzierte, Scheiße fand?
mehr lesen

#Wirmistenaus DIE CHALLENGE/Das Badezimmer

Chaos im Badezimmer
Chaos im Badezimmer

Ausmisten, entrümpeln, sortieren, Ordnung schaffen, Frühjahrsputz machen, Chaos beseitigen... Schon die Worte alleine genügen, um eine Stressreaktion bei mir auszulösen. Das Nachdenken darüber treibt mir den Schweiß aus allen Poren, aber es dann tatsächlich auch zu tun ... Zum Weglaufen, kann ich da nur sagen.

mehr lesen

Meine 5 liebsten Kinderbücher/Blogparade

Wenn ich über meine 5 liebsten Kinderbücher nachdenke, denke ich gleichzeitig an die 5 liebsten Tätigkeiten, die ich mit meinen Kindern mache! Nämlich das Vorlesen, erzählen und betrachten dieser Bücher. Auch das reden, phantasierten und erklären gehört dazu! Natürlich gibt es viiiieeel mehr Lieblingsbücher als 5, aber hier habe ich eine Auswahl der aktuell liebsten Kinderbücher getroffen.

 

Würde ich meine Kinder darum bitten ihre fünf liebsten Bücher herauszusuchen, dann bliebe es bestimmt nicht bei 5. Und, wenn ich ganz ehrlich sein soll, wären es nicht genau diese fünf Bücher, die ich ausgesucht habe. Auf alle Fälle mögen meine Kinder diese Bücher, manche sind ihre Lieblingsbücher, andere lese ICH einfach gerne vor.

 

Bücher faszinieren mich - und meine Kinder! Bücher laden dazu ein, eine Pause zu machen, zur Ruhe und zu sich zu kommen, eine Reise ins Phantasieland zu machen oder sie erklären uns Alltägliches aus einer anderen Sicht. Sie lassen uns teilhaben an wundersamen Geschichten genauso wie an Alltagsrealitäten. Sie erklären, trösten, faszinieren, befreien, emanzipieren ...

 

Schon bevor ich Kinder hatte, konnte ich ewig in der Kinderbuchabteilung sitzen und stöbern. Was haben Erwachsene Kindern zu erzählen? Welche Bilder entstehen beim Lesen im Kopf und welche bringen die Illustratoren auf´s Papier? Kein Wunder, dass es nun zu meiner Lieblingstätigkeit mit meinen Kindern geworden ist (im Gegensatz zu Rollenspielen, die mir ein echter Graus sind und vor denen ich mich, so gut es geht drücke). Nun also zu meinen Lieblings-Kinderbüchern:

mehr lesen

Wochenstarter #2: Weniger ist mehr ...

Das Jahr 2017 hat dieses Mal ein Motto von mir verpasst bekommen. Es ist das erste Mal, dass ich ein neues Jahr unter ein Motto stelle und ich weiß auch nicht, ob es mich das ganze Jahr begleiten wird. Man wird sehen. Es ist nur so, dass ich ziemlich oft darüber gestolpert bin, über diese Worte und sie schienen mir passend für mich.

Mein Leitgedanke für dieses Jahr ist, tadaaa: "Weniger ist mehr". 

Less is more - diesen Spruch hefte ich mir 2017 an die Fahne.

 

Nicht nur die unzähligen Spielsachen meiner Kinder, über die ich tagtäglich stolpere oder der vollgestopfte Kleiderschrank, in dem nur eine Handvoll Kleidungsstücke sind, die ich gerne anziehe oder die Schubladen voll mit Krimskrams, durch das ich mich durchwühle, wenn ich einen funktionierenden Kugelschreiber suche, sind es, die mich dazu veranlassen WENIGER zu wollen.

 

Es ist nämlich so, dass ich dazu neige mich permanent zu überfordern. Es gibt sooo viele Dinge die ich machen möchte, erleben möchte, erreichen möchte und dann gibt es auch noch die Dinge die ich machen muss, weil sie zu meinen täglichen Aufgaben gehören und unser Leben und Zusammenleben ermöglichen.

Zu Jahresende ist dann meine Liste an Plänen und Zielen unglaublich lang und könnte mehrere Leben ausfüllen. Zumindest eines. Und nicht nur ein Jahr mit 365 Tagen.

Deshalb ist auch in diesem Sinne "Weniger ist mehr ..." die beste Devise um glücklich und zufrieden durch´s Neue Jahr zu kommen.

 

Und damit das nicht nur eine leere Floskel bleibt, heißt es

nun wohl, den Worten auch Taten folgen zu lassen. Und warum

nicht mit dem Offensichtlichsten beginnen: Bei meinem Besitz, bei den vielen, vielen Dingen die mich in unserer Wohnung umgeben. Beim Chaos, das mich tagtäglich umgibt und dem ich oft nicht Herr werde. Das liegt klarerweise auch daran, dass es mir mit drei Kindern einfach nicht möglich ist einen perfekten, aufgeräumten, ordentlichen, strukturierten Haushalt zu führen. Das große Probleme dabei ist, dass ich in diesen Dingen auch nicht sehr ambitioniert bin. Ist das Gröbste erledigt, widme ich mich lieber den Dingen die ich gerne mache. Nichtsdestotrotz fühle ich mich in einer ordentlichen Wohnung einfach wohl. Es ist auch von praktischem Nutzen: Man muss nicht zuerst verzweifelt nach Dingen suchen, die man z.B. zum Basteln mit den Kids braucht oder eines der 5 Paare Handschuhe, die sich irgendwo verkrochen haben und jetzt, wo wir gerne rodeln gehen möchten, einfach nicht auffindbar sind. Ja, ja, da bin ich manchmal kurz davor meine Nerven weg zu schmeißen.

Dass Chaos und Struktur ein Thema sind, das mich umtreibt, könnt ihr auch hier lesen.

 

Schön und gut. Was mache ich nun? Mein Gedanke ist ganz einfach: Je weniger Dinge wir besitzen, desto weniger Chaos kann herrschen. Ganz simpel und einfach. Das ist meine Hoffnung. Denn ich bin der Meinung, dass unsere Wohnung von vielen Dingen bewohnt wird, die hier ganz und gar nichts zu suchen haben. Und diese Mitbewohner will ich loswerden. Denn ich glaube sie rauben uns Energie und Zeit und nehmen uns die Möglichkeit uns mit den wirklich wichtigen Dingen auseinanderzusetzen.

 

Vielleicht wollt ihr ja mit mir gemeinsam Dinge in eurer Wohnung nach solchen Dingen durchforsten.

 

Jetzt also zu meiner Anregung für diese Woche:

 

Es heißt  nun, diese Woche mit wachsamen Augen durch die Wohnung zu gehen. Was ist so in euren Räumen? Was steht alles herum?  Welche Dinge benutzt ihr? Was ist kaputt? Was ist überflüssig? Was wolltet ihr schon lange wegtun?

 

Wenn ihr euch etwas Zeit genommen habt, zum Beobachten und um zu Sehen, was euch alles umgibt, dann geht es ans Eingemachte: Eine Kiste für Müll, eine Kiste für den Second-Hand-Laden. Mehr braucht ihr noch nicht (weder ordnen, noch sortieren oder alle Kästen leerräumen - das sind alles Dinge, die mich daran hindern überhaupt damit anzufangen, weil sie einfach zu groß angelegt sind und mit kleinen Kindern, meiner Meinung nach, schwer machbar). Es geht einfach darum, ein Gefühl für das zu bekommen, das einen umgibt und erste Aktionen zu setzten, was heißt: wenn man etwas sieht, das in den Müllkarton gehört, gleich rein damit. Genauso soll der Second-Hand-Karton gefüllt werden. Man muss sich also nicht mehrere Stunden Zeit nehmen und die Wohnung ausmisten, sondern entrümpelt nebenbei.

 

Damit mir die Kisten nicht im Weg herumstehen, stelle ich sie bei mir auf den Balkon. Der ist im Winter unbenutzt.

Irgendwann diese Woche plane ich eine Fahrt zum Recyclinghof und zum Second-Hand-Laden. Je nachdem wie schnell die Kisten voll sind, fahre ich früher oder später.

 

Ich muss ja zugeben, dass ich ein paar Sachen bereits diese Woche entsorgt bzw. verkauft habe. Es tut echt gut, Sachen loszuwerden, die schon lange in unserer Wohnung ihr Dasein fristen.

Aber ich merke jetzt schon, was die Schwierigkeit bei der ganzen Sache ist: nämlich nicht nur, sich von den Sachen zu trennen, nein, die größte Schwierigkeit ist es, neue nutzlose Dinge nicht mehr in die Wohnung zu lassen. Ich glaube ich muss nun meine Wohnung bewachen - vor ungebetenen Dingen ... Aber das ist ein anderes Thema ;-)

 

Viel Spaß! Ich bin gespannt auf eure Rückmeldungen!

mehr lesen 0 Kommentare

DER WOCHENSTARTER STARTET

Das neue Jahr ist da und mit ihm neue Vorsätze und Pläne.

 

Auch hier auf meinem Blog gibt's Neues: Ab sofort poste ich zu Wochenbeginn einen kurzen Artikel mit Anregungen, Gedanken und Tipps für die kommende Woche.

Wochenstarter #1: die Wochenplanung

mehr lesen 0 Kommentare

MEIN SCHÖNSTER MOMENT MIT KIND/BABY

Quelle: pixabay.com
Quelle: pixabay.com

 

Worauf legen wir den Fokus? Auf das Gute oder das Schlechte, auf das Schöne oder das Hässliche, auf das Leichte oder das Schwere? Manchmal ist es keine Entscheidung für oder gegen -  wir werden einfach überwältigt von der Schönheit des Augenblicks oder aber der Ärger und die Wut nehmen überhand und wir können nichts anderes sehen und fühlen.

 

Und manchmal - eigentlich ziemlich oft - könnnen wir uns doch entscheiden worauf wir unser Augenmerk legen … Wofür entscheide ich mich dann?

 

Das Leben mit Kindern ist oft anstrengend und mühsam! Der Schlafmangel, die zahlreichen Herausforderungen des Alltags und der Anspruch allem und allen gerecht zu werden lässt oft keine Zeit und Muße die schönen Dinge auszukosten!

Dabei sind sie so wertvoll, diese schönen Momente mit unseren Kindern. Sie sind oft so flüchtig, nicht festzuhalten, weder in Worten noch Bildern (zumindest nicht das Wesentliche). Sie sind nur erlebbar. Wenn man nicht Acht gibt ziehen unzählige solcher Momente an einem vorbei - den Fokus auf Ärger, Anstrengung und das eigene und kindliche Funktionieren gerichtet und flutsch - ist dieser eine Moment weg. Dabei wäre manches leichter, wenn wir unseren Fokus überdenken.

Ich bin da ein Paradebeispiel.  Oft steckt mein Kopf zu tief im Sumpf der nicht-funktionierenden Dinge, dass die Momente  der Leichtigkeit an mir vorüberziehen. 

 

Wie gut tut es da, wenn jemand kommt und einen rüttelt und fragt: "Du, was war eigentlich dein schönster Moment mit deinem Baby?"

Und mein Fokus - zuerst noch auf all die Sachen ausgerichtet die zur Zeit nicht gut laufen - die ständig kranken Kinder und der kranke Mann, der Schlafmangel und die vielen unerledigten Dinge, der Ärger und die Frustration - verschiebt sich und ich muss schmunzeln ... denn beim Durchstöbern meines Gehirns nach DEM schönsten Moment mit meinen Kindern  fallen mir viele, viele schöne Momente ein. Große und kleine, unscheinbare und offensichtliche. Und ich merke wie sich die Energie verlagert, wie sich etwas löst und leichter wird, zu fließen anfängt. Da wird mir klar, dass mein Fokus eindeutig etwas verschoben ist und ich gestatte mir etwas Muße und überlege bei einer Tasse Tee welche schönen Momente ich mit meinen Kindern hatte, überlege auch am nächsten und übernächsten Tag und sehe mir gleichzeitig die jetzigen Momente mit meine Kindern an …

 

DER Moment mit meinem Kindern war sicherlich die Geburt und das erste Sehen und Gesehen werden, das erste sich fühlen "von außen" und - ich werde ganz schwach wenn ich daran denke - dieser unglaubliche Duft den dieses kleine Ding verströmt hat (besonders am Kopf). Pures Glück!! Bei allen dreien.

 

In diesem Augenblick war es der schönste Moment. Doch er bekam, wunderbarerweise, Gesellschaft von anderen "schönsten Momenten": das erste Lächeln; die strahlenden Augen, wenn die ersten Schritte gelingen; die Freude, wenn quitschend und mit Genuß das Essen mit den Fingern in den Mund befördert wird und alle am Tisch sich mitfreuen, wenn es gelingt; der erste Geburtstag, wenn einem die kleinen Racker schon sooo groß vorkommen und sich etwas Wehmut zur Freude gesellt; wenn das vor Fieber und Schmerzen weinende Kind für kurze Zeit abgelenkt werden kann und man es durch diese unangenehme Zeit durchlotst; wenn man ein Bilderbuch nach dem anderen ließt und alle eng an einen gekuschelt sind und lauschen; wenn ich die großen vom Kindergarten abhole und überschwänglich und mit Umarmung begrüßt werde, so als wäre ich ewig weg gewesen oder wenn babyboy zufrieden und ganz entspannt an meiner Brust einschläft und seinen warmen Körper an mich schmiegt.... es sind oft diese kleinen unscheinbaren Momente, die die Schönheit und das Glück ausmachen. Darum sind das alles meine schönsten Momente mit meinen Kindern.

mehr lesen 2 Kommentare

Weihnachtsgeschenke Second Hand: Geht das?

Jedes Jahr das gleiche Dilemma: Was schenken wir den Kindern zu Weihnachten? Was sollen Oma und Opas schenken? Was WOLLEN wir, was BRAUCHEN wir? Wunschzettel werden geschrieben, Köpfe zermartert über die Sinnhaftigkeit des Gewünschten und wie es möglich sein könnte, etwas zu schenken, das den Wünschen entspricht, aber eben auch sinnvoll ist.

Schon der Gedanken daran, dass die eigentlich eh schon überfüllten Kinderzimmer noch mehr angefüllt werden, macht mir Kopfweh!

 

Was nun die Weihnachtszeit verschärft ist, dass unser Jüngster eine knappe Woche vor Weihnachten Geburtstag feiert. Heuer seinen 1. (Hach, wie schön ... :-) ) Nun ist unser Jüngster das dritte Kind und hat somit das Spielzeug seiner zwei älteren Geschwister zur Verfügung, dem diese bereits entwachsen sind. Was also schenken? Vor allem zwei mal hintereinander!

 

Da sagte ich vor ein paar Tagen zu meinem Mann, als wir wieder mal grübelten, welche Geschenke noch zu besorgen sind: "Wir schenken Nr. 3 einfach das, was er eh bekommen würde: den Lauflernwagen der, seit ihm Kind Nr. 2 entwachsen ist, im Keller steht."

 

Ich sagte das zuerst im Spaß, aber schon als ich es laut aussprach, gefiel mir die Idee. Ich erinnerte mich dann an ein Weihnachtsbuch, das ich als Kind hatte, mit einer Geschichte in der die Engel nicht nur NEUE Geschenke für die Kinder in ihrer Werkstatt herstellen, sondern auch altes und kaputtes Spielzeug wieder herrichten, reparieren und etwas aufpimpen! Genial!!!

mehr lesen 6 Kommentare