Camping oder Hotel? Urlaub mit Kind(ern)

Sonne, Meer, Sand, gutes Essen, raus aus den Alltagsverpflichtungen, Abwechslung, Zeit-haben …

Jaaa -ich komme gerade aus dem Urlaub. Zwei Wochen lang genossen meine Lieben und ich die griechische Sonne.

Was kann ich euch von unserem Urlaub erzählen? Von einem Urlaub mit Kindern …. Hmmm ….

Yvi von mamasdaily.net ruft zu diesem Thema zur Blogparade auf.

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MASSAGE FÜR DICH UND MICH - Wochenstarter #7

Berührung tut gut; Quelle: pixabay.com
Berührung tut gut; Quelle: pixabay.com

Oh, wie schön! Wie gut tut das! Wie wundervoll ist es umarmt zu werden. Gedrückt zu werden. Festgehalten zu werden. Liebkost zu werden. Gestreichelt zu werden.

 

Es tröstet. Entspannt. Gibt Sicherheit. Lässt einen sich selbst und den anderen spüren. Zeigt (Körper)Grenzen auf ...

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WENIGER IST MEHR ... Teil 2 Wochenstarter # 6

Gedankenkarusell: wenn man nicht mehr abschalten kann; Quelle: pixabay.com
Gedankenkarusell: wenn man nicht mehr abschalten kann; Quelle: pixabay.com

Vor einigen Wochen - beim Wochenstarter #2 - ging es darum in der Wohnung oder im Haus mehr Platz zu schaffen. Das Motto war: Weniger Dinge - mehr Platz. Habt ihr auch mitgemacht?

 

Also ich muss sagen, ein paar Sachen konnte ich ausmisten und Platz für Wichtigeres schaffen. Das hat gut getan. Dennoch herrscht immer noch Chaos bei uns. Aber mittlerweile weiß ich, es ist illusorisch, dass ich dieses beseitigen könnte. Zumindest für mich. Zumindest momentan. Vielleicht einmal, wenn die Kinder größer sind ... Wer weiß. Vielleicht lerne ich aber einfach nur, mich als Chaotin zu akzeptieren. Naja. Momentan bleibe ich jedenfalls dran. Beim Ausmisten. Und, vor allem, übe ich mich darin, nicht mehr soviel in unsere Wohnung zu lassen. Das meiste wird nicht gebraucht. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

 

Heute möchte ich in einem anderen Bereich für Minimalismus plädieren. Ich tue mich nämlich selbst unglaublich schwer damit: Weniger denken, grübeln, planen, Listen im Kopf arbeiten und überlegen, was noch alles zu tun ist. Stattdessen mehr sein, geschehen lassen, sich hingeben, in der Gegenwart leben.

 

An manchen Tagen habe ich mich womöglich viel mit meinen Kindern beschäftigt, aber wirklich bei der Sache war ich nicht. Am Abend bin ich dann immer sehr unzufrieden, denn ich merke, ich war nur halb bei der Sache. Meistens war ich schon einen Schritt voraus: was ist noch zu erledigen, was koche ich später, wann besorge ich am Besten dies oder das. Dazwischen springe ich immer wieder auf, weil mir eingefallen ist, dass ich noch was bestimmtes nachschauen oder eine wichtige Nachricht verschicken wollte oder ich mache alles gleichzeitig - Multitasking nennt sich das dann und wird hoch angepriesen und vor allem uns Müttern als Fähigkeit "zugestanden". Multitasking-fähig zu sein ist unsere Stärke - so heißt es. So ein Schmarren - echt!!! Wir machen uns doch alle kaputt damit, immer noch mehr in noch kürzerer Zeit zu schaffen. Ja, klar - oft müssen wir vieles gleichzeitig machen - das geht mit Kindern oft gar nicht anders. Aber das ganze zur Perfektion treiben zu wollen ist einfach nur krankmachend. 

 

Manchmal passiert es aber, dass ich in so einen Strudel gerate. Ich mache immer mehr, denke immer mehr, mache immer schneller und plötzlich - bumm - frage ich mich, warum ich bloß so fertig bin.

Ich fühle mich schlecht und - vor allem - bin ich total unzufrieden. Objektiv gesehen habe ich vielleicht viel geschafft, aber gebracht hat es im Endeffekt kein Glück, keine Zufriedenheit, keine Millionen - nur eine abgehakte To-do-Liste!

 

Deshalb heißt es diese Woche:

  • Weniger denken - mehr sein
  • Weniger grübeln - mehr geschehen lassen
  • Weniger planen - mehr in der Gegenwart leben
  • Weniger zerstreut viele Dinge gleichzeitig erledigen - mehr gesammelt und zentriert mich dem zu widmen, was gerade meine Aufmerksamkeit verlangt

Nun - wie soll das funktionieren? Wie der Geschwätzigkeit unseres Geistes begegnen? Wie diese geistige Leere erlangen?

 

Der ambitionierte Yogi/die ambitionierte Yogini würde zu Meditation raten.

 

Wenn ich Meditation höre, fällt mir zuallererst die Sitzmeditation ein. Schon die Vorstellung mich für gewisse Zeit auf einen Stuhl oder auf ein Kissen zu setzen und "NICHTS", absolut gar nichts zu tun, strengt mich schon an. Ich habe es versucht. Vielleicht nicht sehr eifrig und konzentriert. Aber - man kann nicht behaupten ich habe es noch nie gemacht. Naja - es liegt mir einfach nicht. Es erzeugt bei mir innerlich Druck und Druck erzeugt automatisch Gegendruck und dies ist wiederum eher hinderlich den Geist zur Ruhe zu bringen. Die kommende Woche will ich jedoch nicht mit Quälerei beginnen, sondern mit Leichtigkeit ...

 

Die Lebenskunst des TAO rät: LOSLASSEN! Gut gesagt - schwierig umzusetzen. Aber die Lehre des Taoismus lässt auch uns Westler nicht einfach so im Regen stehen und erklärt noch weiter: Gedanken beobachten!

 

Theo Fischer schreibt in seinem Buch "Wu Wei - die Lebenskunst des Tao": "Beobachten Sie von nun an Ihre Gedanken, geduldig und ausdauernd, ... Ohne irgendeine Stellungnahme, ohne Beurteilung, ohne Wertung. Nur beobachten. Sie werden feststellen, wie bald Ruhe in Ihnen einkehrt und das Chaos ihrer schwatzenden Gedanken sich klärt und wie nach einiger Zeit Stille einkehrt."

 

Ich finde diesen Ansatz sehr alltagstauglich.

Immer wieder im Tagesablauf versuchen diese achtsame Haltung einzunehmen, sich zu beobachten, seine Gedanken, wahrzunehmen, aufmerksam zu sein. Nach dem Aufwachen, während des Tages von Zeit zu Zeit ein paar Minuten, vor dem Einschlafen.

Statt die Gedanken zu beobachten, kann man seine Aufmerksamkeit auch auf den Körper lenken. Wie fühlt er sich an? Wie bewege ich mich? Bin ich angespannt oder entspannt? usw. Jeden Tag ein paar Minuten zumindest. Achtsam sein, beobachten, ... Vielleicht entsteht dann dieses schöne Gefühl der Ruhe, der Zentriertheit in einem. Ein Versuch wäre es wert ...

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EIN GUTER TAG BEGINNT MIT EINER GUTEN NACHT - Wochenstarter #5

Ein frühmorgendliches Gespräch mit meinem Spiegelbild

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"EINE KURZE REISE GEFÄLLIG?"

Bodyscan

Auch auf einer Parkbank kann man eine Reise machen ...
Auch auf einer Parkbank kann man eine Reise machen ...

Eine kurze Reise gefällig?

Da sagt man doch als stressgeplagte Mutter nicht Nein.

Wohin es gehen soll?

Na, es wird eine Rundreise!

Von wo nach wo?

Ich kann dir sagen, es geht vom großen Zehen bis zu den Haarspitzen!

Was wir dort machen?

Lass dich überraschen! Aber ich kann dir garantieren, dass du am Ende absolut tiefenentspannt bist!

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