Optimismus für Mütter - für alle Mama´s, für die Schlaf momentan der Himmel auf Erden wäre ...

Ja, mein Spatz- was soll ich sagen? Ich hätte gerne unglaublich viel Geduld. Auch zu unsäglichen Zeiten, zu denen du mich wach hälst und dich im Bett hin- und herwälzt, auf und nieder. Mit deinen Händchen in mein Gesicht patscht und dann wieder zu mir kuschelst und versuchst einzuschlafen. Doch es geht nicht. Dann weinst du. Versuchst es wieder - das mit dem Schlafen. Ich wiege dich und streichle dich. Oft stundenlang. Und dann kommt der Moment, da kann ich nicht mehr. Da bin ich einfach zu erschöpft und ich denke, das geht nie vorbei...

 

Doch Gott sei dank gibt es auch die optimistischeren Tage, trotz schlechter Nächte: da schaue ich in den Spiegel und anstatt vor Erschöpfung, die man mir auch von 100 Meter Entfernung ansieht, loszuheulen, lächle ich mir aufmunternd zu, mit dem Wissen, dass ich das Beste für meinen süßen Spatz gegeben habe, dass ich bei ihm war, als er nicht schlafen konnte und ihn nicht einfach schreien ließ, dass ich ihn versuchte in den Schlaf zu wiegen, dass ich Großes vollbringe (auch, wenn es nicht immer gelingt, weil meine Geduld nicht reicht) und, dass es nur eine Phase ist! Doch ...

 

...doch trotz Optimismus brauche ich dann wieder mal eine Mütze voll Schlaf ... Also BITTE!!!!

 

Und wie sind eure Nächte so?

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Camping oder Hotel? Urlaub mit Kind(ern)

Sonne, Meer, Sand, gutes Essen, raus aus den Alltagsverpflichtungen, Abwechslung, Zeit-haben …

Jaaa -ich komme gerade aus dem Urlaub. Zwei Wochen lang genossen meine Lieben und ich die griechische Sonne.

Was kann ich euch von unserem Urlaub erzählen? Von einem Urlaub mit Kindern …. Hmmm ….

Yvi von mamasdaily.net ruft zu diesem Thema zur Blogparade auf.

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GANZ BEI DIR SEIN - Wochenstarter #11

Quelle: pixabay.com
Quelle: pixabay.com

Ich möchte ganz bei dir sein. Mit meinem Herzen, meinen Gedanken, meiner ganzen Aufmerksamkeit.

 

Ich möchte dich in den Schlaf begleiten anstatt in Gedanken bei den Dingen zu sein, die ich im Anschluss tun muss oder möchte. Ich werde ungeduldig, weil du noch nicht schläfst, weil ich in Gedanken schon einen Schritt weiter bin, ganz woanders. Ich möchte mit dir am Boden sitzen und gemeinsam mit dir deine Spielsachen benutzen, mich mit dir freuen, wenn du die Form in die richtige Öffnung gesteckt hast, anstatt nebenbei die unzähligen Dinge zu bemerken, die rund um uns zu erledigen sind (aus der Perspektive am Boden sieht man besonders viel). Ich frage mich, wann mache ich das alles? Dabei möchte ich hier bei dir sein. Nicht nur körperlich sondern GANZ. Ich möchte mit dir die Welt entdecken, anstatt das Mittagessen zu planen ...

 

 

Ich möchte dir zuhören, wenn du mir von deinem Kindergarten-Tag erzählst und nicht in Gedanken an meinem Projekt weiterarbeiten. Anstatt meine To-do-Liste im Kopf durchzugehen möchte ich dir dein Lieblingsbuch vorlesen. Du bist hier, in diesem Augenblick. Du bist die Gegenwart, der Brennpunkt meiner Aufmerksamkeit. Hier und jetzt. Da sollte ich sein.

 

 

Ich möchte mit dir basteln und zeichnen anstatt nebenbei dein Zimmer aufzuräumen und zu bemerken, dass hier ständig Chaos herrscht gegen das ich Vorgehen muss. Du willst mit mir den Tag besprechen, aber ich liege in Gedanken schon auf der Couch oder sitze am Computer. Immer einen Schritt voraus. Allzeit bereit.

 

 

Ich möchte laufen, den Boden unter den Füßen spüren, die Luft Einatmen, ganz bei mir sein, nicht denkend - seiend. Ganz und gar. Ich. Ganz und gar. Hier. Bei meinen Kindern, meinen Mann, bei mir, den Dingen die ich gerade tue.

 

 

Jeden Tag eine Herausforderung, jeden Tag ein Übungsfeld, jeden Tag von Neuem ...

 

Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Hinschauen, Langsam machen, ...

 

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MASSAGE FÜR DICH UND MICH - Wochenstarter #7

Berührung tut gut; Quelle: pixabay.com
Berührung tut gut; Quelle: pixabay.com

Oh, wie schön! Wie gut tut das! Wie wundervoll ist es umarmt zu werden. Gedrückt zu werden. Festgehalten zu werden. Liebkost zu werden. Gestreichelt zu werden.

 

Es tröstet. Entspannt. Gibt Sicherheit. Lässt einen sich selbst und den anderen spüren. Zeigt (Körper)Grenzen auf ...

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BROT BACKEN UND BUTTER MACHEN: was ich von meinen Kindern alles lerne!

Mit Kindern Brot backen; Quelle: pixabay.com
Mit Kindern Brot backen; Quelle: pixabay.com

Letzens haben sich Kind Nr. 1 und 2 gewünscht wieder einmal selber Brot zu backen. Ehrlich gesagt haben sie sich eher beschwert: "Mamaaaa, wir haben schon eeeewig kein Brot mehr gebacken. Wann machen wir das denn eeeendlich wieder?" In diesem Fall stimmte es sogar. Ich habe mir schon länger nicht mehr die Zeit genommen, um mit ihnen zu backen. Aber der eigentliche Zeitraum spielt bei den Kids keine Rolle. Egal ob gestern oder vor 3 Monaten - für sie ist es eeeewig, wenn´s darum geht, dass Mama etwas nicht gemacht hat ;-)

 

Es war auf alle Fälle eine gute Idee. Und so war die nächste Gelegenheit die sich bot, dafür reserviert Brot zu backen.

 

Ich habe von einer Freundin ein Rezept, das super schnell, einfach und unkompliziert mit den Kindern zu machen ist. Aufwendigere Sachen gehen mit Kind Nr. 3 nicht, weil er unruhig und quengelig wird, wenn alle mit etwas beschäftigt sind, das er noch nicht machen kann.

 

In diesem Fall ist das aber kein Problem. Der Brotteig ist einfach und schnell gemacht. Auch die Zutaten hat man immer zu Hause (bis auf die frische Hefe). Ich nehme das Mehl, das ich da habe oder mische verschiedene Sorten zusammen. Meistens ist es Dinkelmehl das ich mit Einkorn oder Roggen mische. Falls keine Zeit ist den Brotteig rasten zu lassen oder die Kinder zu ungeduldig sind, schiebe ich das fertig geformte Brot ins kalte Backrohr und schalte dann erst ein. Dann hat es dort noch Zeit aufzugehen.

 

Nun aber zum Rezept:

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